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    Internationale Experten über die Skipisten der Olympischen Winterspiele in Beijing

    (German.china.org.cn)

    Mittwoch, 19. Januar 2022

      

    Ab und zu h?rt man, dass Naturschnee angeblich besser und sicherer sei als künstlich geschaffener Schnee. Einige international renommierte Experten r?umen mit diesen Gerüchten nun auf und erkl?ren, dass Kunstschnee, der auf den Pisten der Olympischen Winterspiele in Beijing verwendet wird, sich nicht wesentlich von Naturschnee unterscheidet.

    Internationale Experten über die Skipisten der Olympischen Winterspiele in Beijing

    Die Vorbereitungsarbeiten für die Ski- und Snowboard-Wettkampfst?tten der Olympischen Winterspiele in Beijing befinden sich kurz vor dem Start der Spiele in der Endphase. Zu den Ma?nahmen zur künstlichen Beschneiung auf den Pisten sagte eine Reihe von international anerkannten Experten nun, dass Kunstschnee auf der ganzen Welt weit verbreitet sei und dass die Qualit?t und die Sicherheitsstandards dieselben seien wie die von Naturschnee.

    Kunstschnee ist Voraussetzung und g?ngige Praxis für Wintersportwettbewerbe

    ?Ich war überrascht, als ich negative Kommentare über Kunstschnee h?rte, denn die künstliche Beschneiung ist eine Voraussetzung für die Veranstaltung solcher Wettbewerbe. Au?erdem, auch wenn es nicht um die Ausrichtung von Wettbewerbung geht, ist die künstliche Beschneiung eine praktische Notwendigkeit. "

    Das sagte ein renommierter Experte und Mitglied des Organisationskomitees für die Olympischen Winterspiele in Beijing, der derzeit in Zhangjiakou für die Beschneiung, das Pressen von Schnee, das Spuren von Loipen [zur Ausübung des Skilanglaufs pr?parierte Strecke] und die Instandhaltung zust?ndig ist. ?Weltweit sind mehr als zwei Drittel der Skianlagen mit Beschneiungsanlagen ausgestattet.“ Die Beschneiung sei bereits zum wichtigsten Teil bei der Planung von neuen Skianlagen geworden, lie? er wissen: ?Wenn man sich auf den Bau einer Skianlage vorbereitet, haben die Beschneiung und die Pistengestaltung die h?chste Priorit?t." 

    Schneeverh?ltnisse bleiben w?hrend der Olympischen Winterspiele weitgehend konstant

    Der Internationale Skiverband (FIS) hat genaue technische Spezifikationen für die Wettkampfstrecken der verschiedenen Sportarten festgelegt, um Fairness und Sicherheit zu gew?hrleisten. Unabh?ngig davon, ob Naturschnee oder Kunstschnee verwendet wird, müssen die Erbauer von Veranstaltungsorten die Anforderungen an die Konsistenz der Spuren sowohl durch mechanische als auch durch manuelle Verfahren erfüllen.

    ?Naturschnee und Kunstschnee unterscheiden sich zwar in ihrer Eiskristallstruktur, sind aber beides gefrorene Formen von Wasser, so dass die Bedingungen auf den Pisten immer einheitlich sind“, erkl?rte ein ausl?ndischer Experte für die Olympischen Winterspiele in Beijing, der für die Organisation der alpinen Skiwettbewerbe bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi und Pyeongchang verantwortlich war. ?Die Athleten werden in Sotschi, Pyeongchang und bei den Olympischen Winterspielen in Beijing die gleiche Schneequalit?t auf den alpinen Pisten vorfinden."

    In puncto Sicherheit gibt es zwischen natürlichem und künstlichem Schnee keinen Unterschied

    Der Kern der technischen Spezifikationen für die Wettkampfpiste ist laut dem Experten die ?Dichte" des Schnee. Ob es sich nun um relativ flauschigen Naturschnee oder um ?festeren", robusteren Kunstschnee handelt - er wird letztlich durch viel Arbeit auf eine h?here Dichte gepresst, damit sich die Ebenheit der Strecke w?hrend des Rennens nicht zu sehr ver?ndert und dadurch Fairness und Sicherheit beeintr?chtigt werden.

    Der Experte erkl?rte, dass der Grund, warum die Pisten im alpinen Skisport dichter und h?rter werden, auch darin liege, dass die Sportler so noch sicherer fahren k?nnten. ?[Bei Wettk?mpfen] sollte die Piste nicht zu dem werden, was Skifahrer als 'Schwimmschnee' bezeichnen.“ Denn Schnee mit solcher Konsistenz sei sehr gef?hrlich und k?nne zu Stürzen und gar Verletzungen führen.

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