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    Teeanbau beflügelt Wirtschaft in der von Tibetern bewohnten Region

    (CRI)

    Donnerstag, 06. Januar 2022

      

    Qin Xiuzhen, Sekret?rin des Parteikomitees der Gemeinde Kuido im Landkreis Jiulong in der autonomen tibetischen Pr?fektur Ganzi in der südwestchinesischen Provinz Sichuan, sagt stolz: ?Durch die Entwicklung der Teeindustrie entsprechend den ?rtlichen Gegebenheiten liegt das Pro-Kopf-Einkommen des Dorfes bis heute bei fast 20.000 Yuan, was in der gesamten von Tibetern bewohnten Region als hohes Einkommen gilt.“

    Der Landkreis Jiulong liegt auf einer durchschnittlichen H?he von mehr als 2.900 Metern über dem Meeresspiegel und ist von Hochgebirgst?lern durchzogen, so dass der landwirtschaftlichen Entwicklung durch die geografischen Gegebenheiten Grenzen gesetzt sind. Warum haben sich die Einheimischen für den Teeanbau entschieden, um die l?ndliche Wirtschaft wiederzubeleben? Qin Xiuzhen sagt, dies sei der einzige Ort in der von Tibetern bewohnten Region der Provinz Sichuan, an dem alte Teeb?ume wachsen. Au?erdem war der Landkreis Jiulong ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt an der ehemaligen ?alten Teehandelsstra?e”.

    Offiziellen Angaben zufolge gibt es allein in der Gemeinde Kuiido 74.800 alte Teeb?ume, die über 100 Jahre alt sind. Daher hat sich die Gemeinde in den vergangenen Jahren auf die Entwicklung der Teegartenwirtschaft und die Schaffung einer einzigartigen lokalen Teekultur und der Kultur der alten Teeh?ndler konzentriert.

    ?Wir stützen uns auf die ursprünglich 1.600 Mu (106 Hektar) Teeplantagen des Dorfes, indem wir den Dorfbewohnern kostenlos Tee-Setzlinge und Werkzeuge zur Verfügung stellen, regelm??ig Experten für technische Schulungen einladen und den Dorfbewohnern einen j?hrlichen Zuschuss von 500 Yuan pro Mu Teeanbaufl?che gew?hren, um die Begeisterung der Landwirte für den Teeanbau zu wecken. Qin Xiuzhen sagt, dass die Teeanbaufl?che der Gemeinde mittlerweile mehr als 3900 Mu erreicht hat, was 68,4 Prozent der Teeanbaufl?che des Landkreises entspricht.

    Gleichzeitig erforscht die Gemeinde Kuiido eine Kooperationsmethode von ?Unternehmen + Landwirtschaftsgenossenschaft + Landwirte“, um Markenprodukte zu st?rken und den Kunden einen Bestellservice für Teeprodukte anzubieten. Im Jahr 2020 erwarb die dort ans?ssige Tianxiang Tea Factory 63.000 Kilogramm Teebl?tter und zahlte den Teebauern 2,08 Millionen Yuan. Vor allem in dem Dorf Liwu, wo der Teeanbau im Mittelpunkt steht, lag im vergangenen Jahr das Pro-Kopf-Einkommen bei 19.612 Yuan (2645 Euro).

    ?Früher wurde unsere Entwicklung der Teewirtschaft in gro?em Ma?e eher durch den Verkehr behindert. Nunmehr werden die Verkehrsbedingungen immer besser,“ sagte Qin Xiuzhen. Sie sagt, dass sich die Region nun auf die herrliche Landschaft der majest?tischen Schlucht des Yalong-Flusses stützt und den l?ndlichen Tourismus energisch ausbaut, ?wo man die Landschaft des Canyons genie?en kann, w?hrend man frischen Tee trinkt. Allein der Gedanke daran ist angenehm“.

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