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    Amerikas Sanktionen gegen Chinas technischen Fortschritt sind nutzlos

    (German.china.org.cn)

    Mittwoch, 29. Dezember 2021

      

    Die amerikanische Regierung hat ihre Bemühungen verdoppelt, chinesische Technologieunternehmen und Forschungseinrichtungen auf eine Schwarze Liste zu setzen. Doch dafür zahlt sie einen hohen Preis für wenig Gegenleistung.

    Auf der immer l?nger werdenden ?Entity List“ des Handelsministeriums finden sich chinesische Hersteller von Supercomputern, Pioniere der Quantentechnologie, Anbieter von 5G-Technologie, Roboterproduzenten, Hersteller von KI-Kameras und viele MINT-Hochschulen, die qualifizierte Techniker für die Fabriken der Welt ausbilden.

    Hinter der gl?nzenden Fassade ist die wachsende Angst der führenden Technologieunternehmen vor dem Verlust ihrer technologischen Vormachtstellung kaum zu übersehen, trotz der inhaltsleeren Klagen über die Bedrohung der nationalen Sicherheit, ?Dual-Use“, den Diebstahl geistigen Eigentums und die Verletzung von Menschenrechten.

    Der Wunsch, seine technologische Vormachtstellung abzusichern, ist verst?ndlich. Doch die einzige Taktik, die die amerikanische Regierung dabei anwendet, sind Blockaden und Schwarze Listen. Washington ist schnell dabei, China zum Sündenbock zu erkl?ren, aber langsam bei der Wiederbelebung seiner heimischen Infrastruktur, um aufstrebende Technologien zu f?rdern. Es ist wie bei zwei Radfahrern, die bergauf fahren. Der Führende h?lt an und wirft sein Rad beiseite, um seinem Konkurrenten einen Schraubenschlüssel entgegenzuschleudern.

    Das jüngste Beispiel ist, dass es den Vereinigten Staaten gelungen ist, bei der Entwicklung von 6G, der n?chsten Mobilfunkgeneration, eine Clique von Verbündeten zu bilden, um China auszuman?vrieren. Doch ohne China wird eine 6G-Landschaft für immer unvollst?ndig sein. Nikkei Asia hat nach einer Untersuchung von rund 20.000 Patentanmeldungen für neun 6G-Kerntechnologien festgestellt, dass China mit über 40 Prozent aller 6G-Patentanmeldungen die Liste anführt.

    Eine Welt mit zwei Telekommunikationsstandards würde mit Sicherheit das globale Wirtschaftswachstum behindern und auch amerikanischen Unternehmen zahlreiche Gesch?ftsm?glichkeiten in China verbauen.

    Die amerikanischen Tech-Konzerne leiden auch auf dem heimischen Markt. Da die Telekommunikationsausrüstung chinesischer Anbieter im Land verboten wurde, k?mpfen kleine Telekommunikationsanbieter ums überleben. Das bedroht selbst grundlegende Breitbanddienste in den abgelegenen Regionen des Landes.

    Die enormen Anstrengungen der Vereinigten Staaten, Gesetze und Durchführungsverordnungen zu erlassen, um Chinas technologischen Fortschritt zu bremsen, h?tten in den Dienst der Menschen gestellt werden k?nnen. China baut sein 5G-Netz aus, um seinen digitalen Wohlstand zu sichern. Aber es wird mit Blick auf den heimischen Markt entwickelt, nicht mit Blick auf einen imagin?ren ausl?ndischen Feind.

    Chinas technologische Ambitionen sind auch offen für eine globale Beteiligung. Seine im Bau befindliche Raumstation wird im kommenden Jahrzehnt zu einem wichtigen erdnahen Labor werden. Der NASA-Administrator Bill Nelson sagte im September gegenüber Newsweek, er wünsche sich, dass China mit der amerikanischen Raumfahrtbeh?rde zusammenarbeitet. Das 2011 vom Kongress verabschiedete Wolf-Amendment beseitigt jedoch jede M?glichkeit dieser Kooperation.

    Nun verschlechtert die Schwarze Liste die Aussichten auf eine Zusammenarbeit noch weiter. Sie bringt den Vereinigten Staaten nur wenige Vorteile, tr?gt jedoch dazu bei, quasi als Nebeneffekt die dynamischsten Branchen in China herauszufiltern, was der ursprünglichen Absicht der Listenersteller widerspricht.

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