<acronym id="0ujix"><label id="0ujix"></label></acronym>

<table id="0ujix"></table>
<table id="0ujix"><ruby id="0ujix"></ruby></table>

  • <track id="0ujix"></track><pre id="0ujix"><strong id="0ujix"><menu id="0ujix"></menu></strong></pre>
  • 24-12-2021
    german 24-12-2021
    Politik Technik Archiv
    Wirtschaft Videos Chinesische Geschichten
    Kultur Bilder
    Gesellschaft Interviews
    Startseite>>Politik

    Experte: Deutsches Schiff im Südchinesischen Meer nur symbolisch gemeint

    (German.china.org.cn)

    Freitag, 24. Dezember 2021

      

    Erstmals seit zwanzig Jahren sendet Deutschland Kriegsschiffe ins Südchinesische Meer. Chinas Experten gehen davon aus, dass der Schritt eher als symbolische Geste gemeint ist, um die USA zu bes?nftigen.

    Zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten hat Deutschland ein Kriegsschiff ins Südchinesische Meer entsandt. Damit will das Land seine milit?rische Pr?senz in Asien weiter ausbauen.

    Experten taten diese ?Drohung“ als symbolische Geste ab, um den USA entgegenzukommen, was Deutschlands Dilemma bei der Balance zwischen den beiden gro?en Weltm?chten widerspiegele. Trotz des Drucks aus Washington, so Beobachter, werde Deutschland vorrangig seine eigenen Interessen wahren und seinen wichtigsten Handelspartner nicht provozieren.

    Der Chef der deutschen Marine, Vizeadmiral Kay-Achim Sch?nbach, machte jedoch Andeutungen, dass der Vorsto? des Schiffes ?nur ein Vorgeschmack“ sei und dass Deutschland hoffe, ab 2023 Schiffe und m?glicherweise auch Flugzeuge in die Region zu entsenden. Dies sagte er an Bord der Fregatte Bayern in Singapur, wie die South China Morning Post berichtete.

    Mit seiner verst?rkten Pr?senz in der Region wolle Deutschland den regionalen Akteuren eine ?neue Perspektive“ bieten, zus?tzlich zu denjenigen, die von Gro?m?chten wie China und den USA angeboten werden, hei?t es in dem Bericht. Dies werde jedoch in kleinen Schritten geschehen, fügte Sch?nbach hinzu.

    Cui Hongjian, Direktor der Abteilung für Europastudien am China Institute of International Studies, sagte, dass die milit?rische Pr?senz Berlins im indopazifischen Raum eher aus einer EU-Position heraus erfolge als aus einer eigenst?ndigen Position des Landes. ?Die Scholz-Regierung legt mehr Wert auf das Konzept der EU als Ganzes, damit Deutschland dem Druck von innen und au?en entgegenwirken kann“, sagte er am Mittwoch. Beobachtern zufolge handelt es sich um einen weiteren versteckten Versuch, nach Gro?britannien und Frankreich, den Wind zu lenken, da die USA Verbündete einspannen würden.

    Auf die Frage, warum die Bayern nicht durch die Taiwan-Stra?e fahre, sagte Schonbach, Deutschlands erster Marineeinsatz in der Region seit 19 Jahren solle nicht ?mit einem Hammer“ beginnen, berichtete die Straits Times.

    ?Deutschland vermeidet es, Chinas rote Linien zu überschreiten und seinen wichtigsten Handelspartner in der Taiwanfrage zu provozieren. Es ist auch nicht in chinesische Hoheitsgew?sser eingedrungen, was darauf hindeutet, dass es sich nur um eine symbolische Geste handelt, um den USA entgegenzukommen. Diese Geste wird keine Auswirkungen auf die regionale geopolitische Landschaft haben“, sagte Chen Xiangmiao, stellvertretender wissenschaftlicher Mitarbeiter am Nationalen Institut für Studien des Südchinesischen Meeres, am Mittwoch.

    Dies spiegele das Dilemma wider, in dem sich Deutschland befindet, wenn es seine Beziehungen zu China und den USA ausbalancieren will. Doch trotz des Drucks der USA werde Deutschland seine Unabh?ngigkeit in der Diplomatie bewahren und seine eigenen Interessen bei der Aufrechterhaltung guter Beziehungen zu China in den Vordergrund stellen, da die Verluste die Gewinne überwiegen würden, wenn die Entsendung deutscher Schiffe den bilateralen Beziehungen schade, so Chen.

    Der chinesische Staatspr?sident Xi Jinping hat am Dienstag mit dem neuen deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz telefoniert. Die beiden Staatsoberh?upter versprachen, die deutsch-chinesische Freundschaft und Zusammenarbeit fortzusetzen und voranzutreiben, einen engen Austausch über Krisenherde zu pflegen und gemeinsam den Multilateralismus in internationalen Angelegenheiten zu verteidigen.

    Folgen Sie uns auf Facebook und Twitter!

    German.people.cn, die etwas andere China-Seite.

    Videos

    mehr

    Tales of Cities

    Xining: Perle auf dem Dach der Welt

    Xining, die Hauptstadt der nordwestchinesischen Provinz Qinghai, hat dank jahrelanger Bemühungen eine Verbesserung der ?kologischen Umwelt und des ?ffentlichen Wohlergehens erlebt und ist damit eine der zehn glücklichsten St?dte des Landes.Gegenw?rtig leben Bewohner mehrerer ethnischer Gruppen in der gr??ten Stadt des Qinghai-Tibetischen Plateau harmonisch zusammen.

    Interviews

    mehr

    Die Geschichte der KP Chinas bedeutungsvoll für die Weltgeschichte

    Wolfram Adolphi ist ein bekannter China-Experte in Deutschland. Die Geschichte der Kommunisten Partei Chinas bezeichnet er als einen wichtigen Bestandteil der Weltgeschichte, auch, weil die Partei seit ihrer Gründung vor einem Jahrhundert augenf?llige Erfolge erzielt habe.

    Chinesische Geschichten

    mehr

    Vorbildlicher Arbeiter

    ?Ich will ein guter Lokführer sein“

    Der 58-j?hrige Du Haikuan ist ein Lokführer bei der Tochtergesellschaft Huhhot von China Railway (CR). Bereits seit 1985 ist Du als Lokführer t?tig. In den vergangenen 36 Jahren hat er es geschafft, dass alle Züge immer pünktlich ankamen und keine Beschwerden gegen seinen Service erhoben wurden.

    Archiv

    mehr
    成年福利片在线观看

    <acronym id="0ujix"><label id="0ujix"></label></acronym>

    <table id="0ujix"></table>
    <table id="0ujix"><ruby id="0ujix"></ruby></table>

  • <track id="0ujix"></track><pre id="0ujix"><strong id="0ujix"><menu id="0ujix"></menu></strong></pre>