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    China schl?gt Begrenzung des milit?rischen Einsatzes von KI-Technologien vor

    (German.china.org.cn)

    Donnerstag, 16. Dezember 2021

      

    Auf einer Abrüstungskonferenz der Vereinten Nationen hat China eine Begrenzung von auf künstlicher Intelligenz basierenden Technologien im milit?rischen Einsatz gefordert. KI-Technologien erforderten ein hohes Ma? an Verantwortung, so Chinas Botschafter für Abrüstungsfragen.

    China hat zum ersten Mal ein Positionspapier zur Regulierung der milit?rischen Anwendung von künstlicher Intelligenz vorgelegt, das L?sungen für die Entwicklung und Nutzung von KI-Technologie im milit?rischen Bereich bietet.

    Li Song, chinesischer Botschafter für Abrüstungsfragen, hat den Vorschlag bei der sechsten überprüfungskonferenz der Konvention über bestimmte konventionelle Waffen (CCW) eingereicht, die am Montag in Genf er?ffnet wurde. Der Vorschlag ist auch der erste seiner Art im Rahmen des übereinkommens.

    Mit ihrer breiten Palette von Anwendungen auf verschiedenen Gebieten biete künstliche Intelligenz der Welt gro?e Chancen, aber auch unvorhersehbare Herausforderungen für die Sicherheit, sagte Li und fügte hinzu, dass es weitverbreitete Bedenken hinsichtlich der Risiken milit?rischer Anwendungen und dem Einsatz von KI als Waffe gebe.

    Das Positionspapier konzentriert sich auf wichtige Themen wie die Forschung und Entwicklung, den Einsatz und die Nutzung von KI für milit?rische Zwecke. Bemühungen zur Regulierung milit?rischer Anwendungen von KI, um potenziellen Risiken vorzubeugen und sie zu bew?ltigen, werden dazu beitragen, das gegenseitige Vertrauen zwischen den L?ndern zu f?rdern, die globale strategische Stabilit?t zu sichern, ein Wettrüsten zu verhindern und humanit?re Bedenken zu zerstreuen, hei?t es in dem Dokument.

    Das Positionspapier stellt zudem fest, dass solche Bemühungen auch zum Aufbau einer umfassenden und konstruktiven Sicherheitspartnerschaft beitragen und dabei helfen, die Vision der Errichtung einer Gemeinschaft der Menschheit mit geteilter Zukunft auf dem Gebiet der KI anzustreben.

    Der Sprecher des Au?enministeriums, Wang Wenbin, sagte am Donnerstag bei einer Pressekonferenz, dass der Schritt darauf abziele, das Prinzip ?KI für das Gute“ zu befürworten. Er rief die L?nder auf, KI-Technologie im milit?rischen Bereich auf verantwortungsvolle Weise zu entwickeln und anzuwenden. Er forderte auch, sich eine Vision von gemeinsamer, umfassender, kooperativer und nachhaltiger globaler Sicherheit zu eigen zu machen.

    Die L?nder sollten durch Dialog und Zusammenarbeit einen Konsens über die Regulierung milit?rischer Anwendungen von KI anstreben und ein internationales System mit universeller Beteiligung schaffen, fügte er hinzu. Als aktiver F?rderer des Weltfriedens und entschiedener Befürworter des Multilateralismus habe China in den letzten Jahren eine Reihe von Initiativen vorangetrieben und seine Weisheit in die multilaterale Rüstungskontrolle eingebracht, was weltweit Beachtung gefunden habe.

    Im vergangenen Jahr schlug China die Globale Initiative für Datensicherheit vor, die eine chinesische L?sung für die Formulierung globaler Regeln für die Datenverwaltung bietet und von vielen L?ndern positiv aufgenommen wurde.

    Im M?rz ver?ffentlichten China und die Arabische Liga (LAS) gemeinsam die China-LAS-Kooperationsinitiative zur Datensicherheit, die den Aufbau einer Gemeinschaft mit geteilter Zukunft im Cyberspace durch die Einbeziehung der Weisheit und St?rke der Entwicklungsl?nder in die globale digitale Governance f?rdert.

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