<acronym id="0ujix"><label id="0ujix"></label></acronym>

<table id="0ujix"></table>
<table id="0ujix"><ruby id="0ujix"></ruby></table>

  • <track id="0ujix"></track><pre id="0ujix"><strong id="0ujix"><menu id="0ujix"></menu></strong></pre>
  • 17-11-2021
    german 17-11-2021
    Politik Technik Archiv
    Wirtschaft Videos Chinesische Geschichten
    Kultur Bilder
    Gesellschaft Interviews
    Startseite>>Kultur

    Tibet nutzt wissenschaftlich-technische Mechanismen zum Schutz von Kulturdenkm?lern

    (CRI)

    Mittwoch, 17. November 2021

      

    Das südwestchinesische Autonome Gebiet Tibet ist eine Schatzkammer für Kulturdenkm?ler mit einzigartigen Stilen und einer langen Geschichte. In den vergangenen Jahren hat das autonome Gebiet stetige Fortschritte beim wissenschaftlich fundierten Schutz dieser Kulturdenkm?ler gemacht.

    Das regionale Amt für Kulturerbe erkl?rte, Tibet habe seit 2012 Wissenschaft und Technologie in den Schutz von Kulturdenkm?lern integriert und damit eine Grundlage für die anhaltende Verbesserung der Schutzma?nahmen geschaffen.

    Bis 2013 gab es nur ein wissenschaftlich-technisches Schutzlabor und einen Raum für die Reparatur von Relikten in allen Kulturgüterschutzeinrichtungen in ganz Tibet. Kein einziges Ausrüstungsstück für den Schutz und die Erforschung von Relikten hatte einen Wert von mehr als 100.000 Yuan, etwa 13.605 Euro. Von 2013 bis 2015 begann das autonome Gebiet mit dem pr?ventiven Schutz von beweglichen Kulturdenkm?lern unter dem Einsatz fortschrittlicher Wissenschaft und Technik. Das Tibet-Museum und mehrere Institutionen aus anderen Regionen auf Provinzebene richteten ein gemeinsames Labor für den Reliquienschutz ein. Zwischen 2016 und 2018 wurde der wissenschaftlich fundierte Schutz auf bewegliche Sch?tze in Museen, Tempeln und Kl?stern auf unterer Ebene ausgeweitet und das Bewusstsein für den Schutz von Kulturdenkm?lern deutlich erh?ht. Seit 2019 sucht Tibet aktiv die Zusammenarbeit mit anderen Regionen auf Provinzebene. 2020 hat die Leitung des Potala-Palastes die Zusammenarbeit mit Universit?ten und Forschungseinrichtungen für ein nationales Forschungsprojekt zum Schutz von Kulturdenkm?lern vor gro?en Naturkatastrophen gestartet.

    Liu Shizhong, Direktor des Amts für den Schutz von Kulturdenkm?lern in Tibet, sagte: ?Der wissenschaftlich fundierte Schutz von Kulturdenkm?lern in Tibet hat seit der Jahreswende 2016 ein neues Niveau erreicht.“ Von 2016 bis 2020 seien 230 Millionen Yuan aus zentralen Finanzmitteln für 30 Schutzprojekte an die Region vergeben worden. ?In Tibet werden Wissenschaft und Technologie zunehmend für den Schutz von Kulturdenkm?lern eingesetzt", so Liu weiter. In den vergangenen zehn Jahren hat der Potala-Palast modernste Technologien für die Digitalisierung von Wandmalereien, die überwachung von Geb?udestrukturen, ein überwachungs- und Frühwarnsystem, Online-Ticketing sowie ein intelligentes Sicherheitssystem eingesetzt. Die Weltkulturerbest?tte Norbulingka, auf Deutsch etwa ?Schatzgarten“, hat ebenfalls eine dynamische überwachung, Strukturerkennung sowie die Sammlung von Informationen über Relikte und die Interpretation ihrer Werte durchgeführt.

    Da der wissenschaftlich fundierte Schutz eine langfristige Aufgabe ist, wird das Amt nach eigenen Angaben auf den bestehenden wissenschaftlichen Schutzpraktiken aufbauen und bis 2025 moderne Technologien für Reparaturen und Schutz, arch?ologische Ausgrabungen, Sicherheitsarbeiten sowie überwachung und Frühwarnung einsetzen. Das autonome Gebiet will au?erdem traditionelle Methoden mit neuen Technologien kombinieren, wichtige antike Dokumente schützen und Reliquienmuseen online stellen.

    Einem Anfang des Jahres ver?ffentlichten Wei?buch zufolge gibt es in Tibet derzeit 4.277 Kulturdenkm?ler aller Art, von denen 1.985 auf verschiedenen Ebenen unter staatlichem Schutz stehen. In den vergangenen Jahrzehnten hat China enorme Mittel für die Instandhaltung und den Schutz des Potala-Palastes, des Norbulingka, des Jokhang-Tempels und anderer Kulturdenkm?ler und historischer St?tten bereitgestellt. Ein Beamter des Ministeriums für Wissenschaft und Technologie, erkl?rte, China werde w?hrend des 14. Fünfjahresplans zwischen 2021 und 2025 die Anwendung von Wissenschaft und Technik zum Schutz von Kulturdenkm?lern verbessern. Es soll au?erdem ein Plan zum Schutz von Kulturdenkm?lern und zu wissenschaftlich-technischen Innovationen ver?ffentlicht werden. Wu Yuanbin, Generaldirektor für Wissenschaft und Technologie für soziale Entwicklung des Ministeriums für Wissenschaft und Technologie, sagte, China habe gute Fortschritte und Erfolge bei der Erforschung von Kulturdenkm?lern erzielt, einschlie?lich Isotopenanalyse, Spurenelementanalyse, Analyse organischer Rückst?nde und DNA-Forschung. China werde auch die Ausstellung von Kulturdenkm?lern mit Hilfe von Wissenschaft und Technik verbessern.

    Folgen Sie uns auf Facebook und Twitter!

    German.people.cn, die etwas andere China-Seite.

    Videos

    mehr

    Tales of Cities

    Xining: Perle auf dem Dach der Welt

    Xining, die Hauptstadt der nordwestchinesischen Provinz Qinghai, hat dank jahrelanger Bemühungen eine Verbesserung der ?kologischen Umwelt und des ?ffentlichen Wohlergehens erlebt und ist damit eine der zehn glücklichsten St?dte des Landes.Gegenw?rtig leben Bewohner mehrerer ethnischer Gruppen in der gr??ten Stadt des Qinghai-Tibetischen Plateau harmonisch zusammen.

    Interviews

    mehr

    Die Geschichte der KP Chinas bedeutungsvoll für die Weltgeschichte

    Wolfram Adolphi ist ein bekannter China-Experte in Deutschland. Die Geschichte der Kommunisten Partei Chinas bezeichnet er als einen wichtigen Bestandteil der Weltgeschichte, auch, weil die Partei seit ihrer Gründung vor einem Jahrhundert augenf?llige Erfolge erzielt habe.

    Chinesische Geschichten

    mehr

    Anstrengungen

    KPCh-Mitglied arbeitet zur Versorgung seines Dorfs mit Trinkwasser über 36 Jahre an Kan?len in den Bergen

    Huang Dafa, Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), hat 36 Jahre damit verbracht, einen Kanal für das Dorf Caowangba, das in der Region Zunyi in Chinas südwestlicher Provinz Guizhou gelegen ist, zu bauen. Damit hat er das Problem der Wasserknappheit, das seit Generationen die Entwicklung des Dorfs behindert hatte, behoben.

    Archiv

    mehr
    成年福利片在线观看

    <acronym id="0ujix"><label id="0ujix"></label></acronym>

    <table id="0ujix"></table>
    <table id="0ujix"><ruby id="0ujix"></ruby></table>

  • <track id="0ujix"></track><pre id="0ujix"><strong id="0ujix"><menu id="0ujix"></menu></strong></pre>