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    Zusammenarbeit bei der Bek?mpfung des illegalen Handels mit Kulturgütern gefordert

    (German.china.org.cn)

    Mittwoch, 17. November 2021

      

    Am Sonntag, dem Internationalen Tag gegen den illegalen Handel mit Kulturgütern, hat China zugesichert, die internationale Zusammenarbeit bei der Bek?mpfung grenzüberschreitender Verbrechen im Zusammenhang mit Kulturgütern weiter zu verst?rken.

    Damit wurde die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit und proaktiver Ma?nahmen im Rahmen des übereinkommens über Verbot und Verhütung der rechtswidrigen Einfuhr, Ausfuhr und übereignung von Kulturgut, allgemein bekannt als ?übereinkommen von 1970“, hervorgehoben.

    China trat dem übereinkommen von 1970 im Jahr 1989 bei, bis M?rz wurde es von 141 L?ndern gebilligt.

    ?Im Rahmen der internationalen Konventionen m?chten wir mehr multilaterale Plattformen aufbauen und die regionale Zusammenarbeit für gemeinsame Aktionen verst?rken“, erkl?rte Guan Qiang, stellvertretender Direktor der Nationalen Kulturerbe-Verwaltung, w?hrend eines Online-Meetings aus gegebenem Anlass.

    Unabh?ngig davon unterzeichnete China bilaterale Abkommen oder Absichtserkl?rungen über die Rückführung von Kulturgütern mit 23 L?ndern, darunter die Vereinigten Staaten, Italien und die Schweiz.

    In der zweiten H?lfte des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts gingen zahlreiche chinesische Kulturgüter durch Kriege und illegalen Handel in übersee verloren.

    Von 1876 bis 1928 seien beispielsweise mehr als 40 so genannte ausl?ndische ?Erkundungsteams“ nach Nordwestchina gereist, um sich durch Diebstahl und T?uschung zahlreiche Relikte aus wertvollen H?hlentempeln - wichtige Zeugen der kulturellen Kommunikation entlang der alten Seidenstra?e - anzueignen, erl?uterte Huo Zhengxin, Professor an der Chinesischen Universit?t für Politikwissenschaft und Recht, w?hrend des Meetings.

    ?Viele Antiquit?tenh?ndler und Museen im Ausland wurden damals vom Markt angelockt und beteiligten sich am illegalen Handel“, so Huo. ?Diese so genannte ?Erforschung‘ entstand dem Namen nach aus der Bewunderung für ?stliche Kulturen, war ihrem Wesen nach aber eine kulturelle Invasion Chinas.“

    Seit 2012 wurden mehr als 1.700 chinesische Kulturgüter, die im Ausland verloren gegangen waren, auf diplomatischem Wege, durch Zusammenarbeit mit der Justiz und den Strafverfolgungsbeh?rden, durch Verhandlungen und andere Mittel zurückgeführt.

    ?Wir behalten uns das Recht vor, geplünderte und verlorene Kulturgüter, die im Laufe der Geschichte ins Ausland gebracht wurden, zurückzuführen“, sagte Guan. ?Wir unterstützen auch die proaktiven Ma?nahmen der internationalen Gemeinschaft zur Rückgabe der w?hrend der Kolonialzeit geraubten Artefakte.“

    Grabr?uberei und andere Verbrechen im Zusammenhang mit Kulturgütern wurden dafür verantwortlich gemacht, dass chinesische Kulturgüter ins Ausland geschmuggelt wurden, das harte Durchgreifen gegen solche Verst??e hat die Situation weitgehend verbessert.

    China verfügt nun über ein strenges Genehmigungssystem für die Ausfuhr von Kulturgütern, das die Ausfuhr von Artefakten aus der Zeit vor 1911, dem Ende der chinesischen Monarchie, verbietet.

    Das Land sollte zudem internationale Verantwortung übernehmen, um die illegale Einfuhr von Kulturgütern zu verhindern, sagte Guan.

    2018 richtete China eine nationale Datenbank für gestohlenes ausl?ndisches Kulturgut ein, die Informationen über mehr als 6.900 Artefakte aus L?ndern wie dem Irak, Ecuador und Peru enth?lt.

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