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    Sch?ne kulturelle Landkarte im innermongolischen Ulan Hot

    (CRI)

    Donnerstag, 30. September 2021

      

    In Ulan Hot im Autonomen Gebiet Innere Mongolei sind seit Jahrzehnten kulturelle Aktivit?ten verschiedener ethnischer Gruppen miteinander verwoben. In all den Jahren hat sich dort eine bunte kulturelle Landkarte entfaltet.

    Aus dem Musikzimmer in einer Grundschule der Stadt dringt der beschwingte Klang der Pferdekopfzither nach drau?en. Der 1996 geborene Dong Fengyue unterrichtet dort gerade dieses traditionelle mongolische Musikinstrument. In den sozialen Medien l?sst der junge Musiklehrer jeden mit Begeisterung an seinem Leben teilhaben.

    An einer Wand des Musikzimmers reihen sich fein angeordnet mehrere Pferdekopfzithern, die die Schule für die Kinder angeschafft hat. Dong Fengyue hat unendlich viel über die Liebe zu dem Instrument zu erz?hlen: ?Als ich in der Mittelschule war, wollten alle anderen Schüler trendigere Instrumente wie das Saxophon lernen, aber ich war besessen von der Pferdekopfzither.“ Mit dieser Leidenschaft studierte Dong die Pferdekopfzither auch an der Universit?t. Nach Abschluss seines Studiums im vergangenen Jahr fing er als Grundschullehrer an.

    Dong Fengyues Mutter ist Mongolin und sein Vater Han-Chinese, daher kann er sowohl Mongolisch als auch Chinesisch sprechen und mühelos zwischen beiden Sprachen wechseln. Die Musiktheorie für die Kinder schreibt er ebenfalls in beiden Sprachen an die Tafel. Der 25-J?hrige erkl?rt, alle seine Freunde und Klassenkameraden seien zweisprachig. ?Egal, ob sie Mongolen oder Han-Chinesen sind, wir spielen alle zusammen und sind sehr fr?hlich.“

    Auch im Unterricht kommen die Kinder verschiedener Ethnien gut miteinander aus. ?Die Kinder stammen aus verschiedenen ethnischen Gruppen, aber sie alle lieben die Pferdekopfzither. W?hrend des Musikunterrichts haben wir alle viel Spa? beim gemeinsamen üben der Zither. Die Musik schwei?t die Kinder zusammen“, so der junge Lehrer.

    Neun Kilometer n?rdlich der Stadt Ulan Hot liegt das Dorf Yilelite, das als ?Gartendorf“ bekannt ist. Mit nur 1.872 Einwohnern zieht das idyllische Dorf mittlerweile immer mehr Besucher an. In Yilelite k?nnen Touristen durch einen Pfauengarten, mehrere Bauernh?fe, einen Blumengarten mit Springbrunnen und eine Weide spazieren. Im Pfauenpark kann man alle Arten von Pfauen nicht nur bewundern, sondern auch adoptieren. Dies ist ein besonders attraktives Erlebnis für Urlauber aus der Stadt. In der Hauptreisesaison z?hlt der Pfauenpark zwischen 100 und 200 Besucher pro Tag.

    Der Park ist nur Beispiel der Entwicklung des Tourismus im ?Gartendorf“. Nach dem Entwicklungsmodell ?Landwirtschaft + Tourismus“ hat Yilelite die traditionelle Landwirtschaft erfolgreich umgewandelt oder aufgewertet, um ein spezielles Dorf zu schaffen, dessen Hauptfunktionen Tourismus und Urlaub sind.

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