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    Wu Tianyi, ?Lebensretter“ auf dem Qinghai-Tibet-Plateau

    (German.people.cn)

    Dienstag, 13. Juli 2021

      

    von Du Yifei, People's Daily

    Wu Tianyi, 86, ist Mitglied der Chinesischen Akademie der Ingenieurwissenschaften und ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter des Qinghai-Provinzkrankenhauses für kardiovaskul?re und zerebrovaskul?re Krankheiten.

    Als Begründer der chinesischen Hypoxie-Physiologie und der H?henmedizin arbeitet Wu seit mehr als sechs Jahrzehnten auf Hochebenen. Er hat im Bereich der Vorsorge und Behandlung von H?henkrankheiten internationale Standards gesetzt, Studien zur H?henadaption bei Tibetern initiiert und über 10.000 tibetische Patienten diagnostiziert und behandelt. Von den Einheimischen wird Wu auch ?Doktor auf dem Pferd“ genannt.


    Wu Tianyi (L) führt eine Untersuchung bei einem Patienten einer ethnischen Minderheit durch. (Archiv)

    In Reaktion auf den nationalen Aufruf zum Aufbau des Qinghai-Tibet-Plateaus war Wu 1958 zum Arbeiten in die nordwestliche Provinz Qinghai gegangen, wo er viele Bauarbeiter krank werden und in Anbetracht des Sauerstoffmangels und des niedrigen Luftdrucks ihr Leben aufs Spiel setzen sah. Damals war die H?henmedizin noch ein Gebiet, mit dem sich in China niemand besch?ftigt hatte. Wu beschloss, sich darin zu spezialisieren und einen Namen zu machen.

    Um den Ausl?ser für die H?henkrankheit und verl?ssliche Informationen zu finden, begab sich Wu auf Expedition in abgelegene Gegenden in extremen H?hen. Weil die Verkehrsinfrastruktur auf dem Plateau damals noch ?u?erst schlecht war, mussten Wu und seine Kollegen zu Pferd reisen und ihre Instrumente und Ger?te von Yaks tragen lassen. über die letzten Jahrzehnte hat Wu seinen Fu?abdruck in einer Vielzahl von Hochebenen in den Provinzen Qinghai, Gansu und Sichuan und in den Autonomen Regionen Tibet und Xinjiang Uigur hinterlassen. Er hat Millionen von Daten gesammelt, die heute die Grundlage für Studien zur H?henmedizin bilden.

    In den frühen 1990er Jahren hat Wu die gr??te umfassende Dekompressionskammer in China entwickelt, die einen Druck von 12.000 Metern über dem Meeresspiegel bis hin zu 30 Metern unter dem Meeresspiegel simulieren konnte. Die Kammer spielte eine wesentliche Rolle im Studium der H?henmedizin.

    W?hrend des Baus der Qinghai-Tibet-Bahnstrecke, die durch die gr??ten H?hen weltweit verl?uft, entwickelte Wu eine Reihe von Vorsorge- und Behandlungspl?nen gegen H?henkrankheit, da die Bauarbeiter in H?hen von 4.500 Metern eine hohe Arbeitsintensit?t beibehalten mussten. Auf seinen Ratschlag hin wurden entlang der Konstruktionsstrecke 17 Vorrichtungen zur Sauerstofferzeugung und 25 überdruckkammern bereitgestellt, die zur Rettung derjenigen beitrugen, die an einer akuten H?henkrankheit erkrankten und Hirn- oder Lungen?deme erlitten. Gleich einem Wunder starb in dieser Zeit kein einziger der 140.000 Bauarbeiter an der H?henkrankheit, weshalb Wu sich den Titel des ?Lebensretters“ verdient machte.

    Selbst heute, mit mittlerweile über 80 Jahren und einem implantierten Herzschrittmacher, arbeitet Wu noch in den Hochebenen. Jedes Mal, wenn ihn jemand überzeugen will in Rente zu gehen, lehnt er vehement ab und sagt, dass seine Karriere im Qinghai-Tibet-Plateau liegt. 

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