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    Datangshan – Fliegen wie einst Mao

    (German.people.cn)    Donnerstag, 11. Juni 2015
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    Das China Aviation Museum in Beijing wird passenderweise über ein Rollfeld betreten.
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    Text/Bilder von Simon Gisler, Beijing

    Bis 1989 war das Gel?nde um den Datangshan-Berg im Norden Beijings Sperrgebiet. Heute ist auf der ehemaligen Milit?rbasis Asiens gr??tes Luftfahrtmuseum untergebracht. Heimlicher Star ist Maos ?Air Force One“.

    Bei vielen Kindern l?st allein schon der Gedanke an einen Museumsbesuch blankes Entsetzen aus. Nicht so bei Zhao Yan. Gem?? der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua hat die 7-J?hrige ihre Mutter ?mehrmals angefleht“, um endlich einmal das Museum der chinesischen Luftstreitkr?fte besuchen zu dürfen.

    Das China Aviation Museum 30 Kilometer n?rdlich von Beijings Stadtzentrum inmitten von Erdbeerplantagen und Getreidefeldern l?sst jedoch nicht nur M?dchenherzen h?her schlagen. Auch m?nnliche Aviatik- und Milit?r-Fans kommen auf dem ehemaligen Luftwaffenstützpunkt am Rande von Chinas Hauptstadt voll auf ihre Kosten.

    Das am 11. November 1989 – dem 40. Gründungstag der chinesischen Luftwaffe – er?ffnete und 2009 für mehrere Millionen Euro erweiterte Museum beherbergt die gr??te Sammlung von Zivil- und Milit?rflugzeugen Asiens. Die Zahl und Vielfalt der Kampfjets, Bomber, Trainingsflugzeuge, Passagierflieger und Hubschrauber ist so überw?ltigend, dass sich viele Besucher einfachheitshalber gleich in Shuttles über das weitl?ufige Areal kutschieren lassen.

    Luftabwehrkanonen, die in Reih und Glied aufgestellt sind, als würden sie gleich Salutschüsse abgeben, riesige mobile Radarstationen aus dem Kalten Krieg, Raketenwerfer neuester Bauart, eine ?Helden-Allee“ und ein wuchtiges Ehrenmal, das von Soldaten bewacht wird, erg?nzen die spektakul?re Sammlung am Fu?e des kleinen, dicht bewaldeten Datangshan-Bergs.

    Lenin im Berg

    Die über 300 Flugzeuge, die im China Aviation Museum gezeigt werden, decken die gesamte Geschichte der chinesischen Luftfahrt ab: Von Feng Ru, der 1909 in Kalifornien als erster Chinese in einem Flugzeug vom Boden abhob, über den ?freiwilligen“ Einsatz von chinesischen Kampfpiloten im Koreakrieg (1950 bis 1953) bis hin zu Chinas Zusammenarbeit mit der Luftwaffe von Simbabwe im 21. Jahrhundert.

    Das Herzstück des Museums bildet ein 600 Meter langer Hangar, der Ende der 1960er Jahre in den Datangshan gesprengt wurde. In diesem halbmondf?rmigen Stollen, der einst zum Bunkersystem der Luftwaffenbasis Shahe geh?rte, sind Flugzeuge untergebracht, die chinesische Luftfahrtgeschichte geschrieben haben wie die ?Lenin“, das erste Flugzeug der ?Roten Armee“, oder die Y-5, mit der im Januar 1976 die Asche von Ministerpr?sident Zhou Enlai verstreut wurde. Einige Meter entfernt steht einer der legend?ren ?Flying Tigers“, die im Zweiten Weltkrieg die Japaner das Fürchten gelehrt haben.

    Maos Flieger

    Das eigentliche Highlight des Museums ist jedoch die Abteilung ?Planes for Former State Leader“, in der auch drei Maschinen zu sehen sind, die einst von Mao Zedong benutzt wurden. Die jüngste dieser drei chinesischen ?Air Force One“, eine Iljuschin 18, mit welcher der ?Gro?e Vorsitzende“ im Juli 1967 letztmals flog, kann gegen Bezahlung von zehn Yuan (anderthalb Euro) sogar von innen besichtigt werden.

    Der viermotorige Mittelstrecken-Jet sowjetischer Bauart ist neben dem Hangar im Berg (20 RMB) der einzige Museumsteil, der kostenpflichtig ist. Der Eintritt in die ehemalige Luftwaffenbasis und die Besichtigung der zahlreichen Flugzeuge im Au?enbereich sind hingegen gratis – und somit ein weiteres überzeugendes Argument für alle Kinder, die ihre Eltern wie die 7-j?hrige Zhao Yan zum Besuch des Museums am Datangshan überreden müssen.

    Wichtige Infos:

    Name des Museums: China Aviation Museum (中國航空博物館)

    ?ffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 8 bis 17 Uhr (Montags geschlossen)

    Anfahrt: Mit der U-Bahn nach Shahe (Changping-Linie). Von dort weiter mit dem Taxi (15 Minuten, 30 RMB) oder Bus 945. Alternativ mit der U-Bahn bis zur Station Tiantongyuanbei (Linie 5). Und von dort weiter mit dem Taxi oder Bus 643. Die Busse 945 und 643 fahren beide nur bis zur Station ?Asuwei“, zehn Fu?minuten vom Museum entfernt.


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